Wir fahren dann weiter hinaus auf die Peninsula und begeben uns auf den 17-Mile Drive. Diese Küstenstraße kann nur über einen Schranken befahren werden. Hier wohnen „die ganz Reichen“, denn entlang des Drive stehen mehr als 200 Villen – mehr oder weniger gut von Bäumen und Zäunen verdeckt – die alle zwischen 10 und 30 Mio. US$ gekostet haben. Zwischen den zahlreichen View’s an der Küste, die auch von Normalsterblichen besucht werden dürfen, liegen mehrere 27 Loch Golfplätze, auf denen die „Reichen und (teilweise) Schönen“ unter sich bleiben wollen. Uns hat’s jedenfalls gefallen, obwohl sich die Sonne wieder einmal hinter dicken Regenwolken versteckt hat und der stürmische Wind die 6°C noch viel kälter machte.
Samstag, 26. Februar 2011
Monterey - 17 Mile Drive
Monterey erinnerte mich vorerst an meinen Deutschunterricht in Wieselburg – die Novelle: „The Cannery Row“ von John Steinbeck war dort Pflichtlektüre und erzählt von den Heringsfabriken in Monterey. Wir beginnen unseren Stadtbummel auch gleich an den Orten, die im Buch immer wieder zitiert werden – der Fisherman‘s Wharf und der Cannery Row. Wenn hier auch längst keine Sardinen mehr in Dosen gefüllt werden, hat diese Stadt aber immer noch den Flair einer Hafenstadt, die mittlerweile ganz auf Tourismus eingestellt ist.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen