Heute sollte es eigentlich ein Tag mit wenig Fotos werden. Aber in Bangkok ist das offensichtlich nicht leicht möglich. Wir starten in der Früh mit einem Linienboot und steigen bei der Station, wo es zum "Alten Bangkok" geht, aus.
Ohne zu große Erwartungen- wie wir aus dem Reiseführer herausgelesen haben. Wir werden eines besseren belehrt. Auf dieser Seite des Flusses geht es viel ruhiger zu- ohne Touristenmassen und nur ein kleines Stück vom Königspalast weg. Hier fühlt man sich wirklich um hundert Jahre zurückversetzt. Anschließend hetzt mich Pauli zu Fuss durch halb Bangkok, um den Fahrpreis für ein Tuk Tuk zu sparen. Da auch die Sonne nicht eindeutig zu sehen ist nehmen wir natürlich einen Umweg. Als Entschädigung entdecken wir aber auf dieser Route einen ganz tollen Tempel. Bei einer Verschnaufpause genießen wir die Ruhe und schauen den Mönchen bei der Arbeit zu.
Dann hat sogar Pauli Erbarmen mit mir und winkt uns ein Tuk Tuk heran. Damit fahren wir bis zur U- Bahn und anschließend mit dieser nach Hause.
Samstag, 27. November 2010
Freitag, 26. November 2010
Bangkok der Gegensätze - Ausflug ins südwestliche Thailand
Bilder und Bildtexte sprechen für sich:
Ausflug ins südwestliche Thailand
Bangkok der Gegensätze:
Tempel des Kommerz und Tempel des Glaubens findet man in Bangkok sehr eng nebeneinander. Die Thailänder sind sehr gläubig, beten und verehren ihren Buddha an jeder Ecke. Gleichzeitig ist eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen das Einkaufen. Alles friedlich nebeneinander. Wir stürzen uns ins Getümmel und genießen diese Atmosphäre.
Mittwoch, 24. November 2010
Abschied und faszinierendes Bangkok
Der Abschied fällt nicht ganz leicht, aber wir freuen uns schon sehr auf Neues, Spannendes, Schönes und vielleicht auch Aufregendes.
Von dieser Millionenmetropole (offiziell sind 6 Millionen Einwohner gemeldet, inoffiziell sind es rund 10 Millionen) waren wir von Beginn weg beeindruckt. Die Leute sind extrem zuvorkommend und freundlich, die Straßen sind sauber und die Gebäude – sowohl die historischen als auch die modernen Glaspaläste – können mit den westlichen Metropolen locker mithalten.
Von dieser Millionenmetropole (offiziell sind 6 Millionen Einwohner gemeldet, inoffiziell sind es rund 10 Millionen) waren wir von Beginn weg beeindruckt. Die Leute sind extrem zuvorkommend und freundlich, die Straßen sind sauber und die Gebäude – sowohl die historischen als auch die modernen Glaspaläste – können mit den westlichen Metropolen locker mithalten.
An jeder Ecke gibt es Garküchen und wäre da nicht die Furcht vor Montezooma würde man am liebsten bei jeder Halt machen. Beate ist aber auch noch aus einem weiteren Grund wie im Fegefeuer – 2 Millionen Geschäfte mit tollen Angeboten (inklusive Chinatown haben wir bereits mehr als 1000 !!!! besucht) – und wegen der begrenzten Rucksackkapazitäten nichts kaufen dürfen.
Auch jagdlich war ich bereits unterwegs – ich hab endlich entdeckt in welcher Form die Hirschgeweihe in den Geschäften angeboten werden (siehe Bild aus der Apotheke). Allerdings ist die Konkurrenz von Viagra, Gold Viagra und Extra Top Viagra erheblich, diese bekommt man an jedem Ladentisch angeboten – und das auf mehr als 60 km Verkaufständen.
Wie man sehen kann ist auch Bernhards Anzug bereits in Arbeit.
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