Samstag, 22. Januar 2011

Hot Water Beach

An diesem Strand treten heiße Süßwasserquellen bis an die Oberfläche. Zwei Stunden vor und nach der Ebbe ist der Strand begehbar und man muss mit den Füßen nur nach heißen Stellen suchen, mit dem Spaten ein kleines Loch machen und wenn man dann im warmen Wasser steht, muss man das Loch nur noch zum Pool erweitern. Beate und ich waren ein gutes Team – Beate fand rasch einen geeigneten Platz und ich puddelte drauflos. Als die Leute rund um uns noch immer suchten, saß Beate schon im ersten Teilbereich unseres Pools. Unsere Nachbarn hatten weniger Glück, sie fanden nur lauwarmes Wasser und freuten sich sehr, dass ich ihnen einen Verbindungskanal aus unserem Pool ausschaufelte. Wir saßen dann die nächsten 2 Stunden gemütlich plaudernd im gemeinsamen Pool und tauschten Reiseerfahrungen aus.
Zum Abspülen des Sandes brauchten wir nicht einmal zur Stranddusche gehen, denn es hat wieder einmal stark zu regnen begonnen und wir hatten eine richtige Himmelsdusche am Rückweg. Auf der Weiterfahrt nach Te Aroha machten wir dann einen kleinen Walk in einem der letzten Kauriwälder dieser Gegend. Praktischerweise haben wir die Regenmäntel aus Australien nach Neuseeland mitgenommen – die sich in den nächsten Tagen voll amortisieren werden.






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