So nebenbei konnten wir mitten ins heutige Kambodscha abtauchen – mit seinen vielen Kindern, den unzähligen Minenopfern, dem perfekten organisieren all dessen was der internationale Tourismus heute verlangt bis hin zu den langen Gesprächen mit unserem persönlichen Reiseleiter hier in Siam Reap, der uns vieles über Schulwesen und Universitäten, Lohnniveau und Gesundheitsvorsorge, freiwilligen Militärdienst und den Grenzstreitigkeiten mit Thailand erzählte.
Wegen der Devisenknappheit blieb die kambodschanische Landwirtschaft übrigens Bio – nun verkaufen sie ihren Reis (siehe Bioreisfeld) allerdings in ganz Asien und auf der arabischen Halbinsel und kaufen sich deutlich billigeren „Chemiereis“ aus Vietnam und Thailand zum selber essen. Apropo Essen – die kambodschanische Küche schmeckt uns bislang ganz ausgezeichnet und bei den Riesenportionen hier werden wir eher zu als abnehmen.
Und was wir neben den unvermeidlichen Einkäufen (Beate kann - zu den vielen Kindern die uns mit großen Augen in gutem Englisch ständig was verkaufen wollen – manchmal einfach nicht nein sagen) sonst noch aus Angkor mitnehmen ist die Erkenntnis, das auch die größte Stadt seiner Zeit (Angkor hatte um 1200 mehr als eine Million Einwohner) bei übermäßiger Dekadenz wieder im Urwald versinken kann.
PS: auch der erwartete Geko (laut Internetbeurteilung unseres derzeitigen Hotels war dies zu befürchten) hat Beate auf huschende!!! Art und Weise schon im Badezimmer besucht – den dazugehörigen Schrei konnte man im halben Hotel hören.
Hallo
AntwortenLöschenHabe mir wieder die neuen Fotos angesehen echt toll!
Wie unterschiedlich die Menschen leben können!
Bei uns ist der Winter eingekehrt! Ich nehme an ihr habt es schon von eurer Familie gehört!
Ihr habt ja ganz andere Temperaturen! Also das Foto wo Pauli am Tisch mit einem kühlen Bier sitzt ist echt toll!
Liebe Grüße Traude