Die Maoris sind vor mehr als 1000 Jahren nach Neuseeland, wahrscheinlich aus Hawaii gekommen. Darüber gibt es keine schriftlichen Aufzeichnungen. Die Sprache der Maoris benennt Dinge nicht, sondern beschreit sie mit ihren Ausdrücken. (Te Whakarewarewa – Versammlung der Kriegsparteien von Wahiao). Weitergegeben wurde Wissen mit Liedern und Tänzen. An Hand dieser Lieder und Tänze und den darin verwendeten Wörtern können Wissenschaftler eine ungefähre Zeitzuordnung vornehmen.
Maoris haben viele heilige Stätten (v.a. Berge, Höhlen und Quellen) und auch das Dorfleben ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Kultur.
Te Puia liegt auch an einem heiligen Ort, an dem ein typisches Maoridorf für Touristen zugänglich gemacht wurde. Das besondere daran ist, dass dieses Dorf schon sehr lange von touristischer Bedeutung ist und man hier bereits in der 4. Generation von vornehmlich weiblichen Guides geführt wird.
In diesem Gebiet liegen über 500 Quellen, von kalt bis kochend heiß. Die berühmteste ist der Pohutu - „Große Spritzer“.
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